Digitales nützen, analog behandeln
Unsere heutige digitale Welt schüttet ein wahres Füllhorn an Informationen aus, wenn erkrankte Menschen im Netz auf die Suche gehen. Trotz Wissens-Seiten, Künstlicher Intelligenz und Medfluencern ergibt sich aus dem Berg von Gefundenem oft die Frage:
Und was von alledem hilft bei mir persönlich? Welche Therapien ergänzen sich und welche blockieren sich eventuell sogar oder stören eine Klinik-Therapie? Muss ich alles kaufen und nehmen, was mir das Internet empfiehlt?
Zudem, so unterschiedlich, wie wir Menschen sind, so unterschiedlich können Symptome derselben Erkrankung bei Einzelnen ausfallen. Nicht bei jeder Person mit der gleichen Erkrankung helfen dieselben Therapien.
Individuelle Hilfe gibt es nicht aus dem Großlager des Internets, sondern durch persönliches Zuhören, durch umsichtiges und empathisches Anpassen an das Individuum, an die aktuelle Erkrankungs- und Lebenssituation.
Wofür Natur- bzw. Erfahrungsheilkunde?
Unsere junge Universitätsmedizin bietet eine hervorragende Apparate-Diagnostik.
Bei vielen chronischen Erkrankungen jedoch wünschen sich Betroffene mehr als die teils oft nebenwirkungsträchtigen Therapieangebote. Immer mehr Menschen möchten aktiv mitwirken auf dem Weg zur Linderung, zur Heilung.
Auch zeigen immer mehr große internationale Studien, wie wirkungsvoll eine gesundheitsaktive Ernährung sein kann – und doch ist die Ernährung bis heute kein Bestandteil des Medizinstudiums.
In westlicher wie östlicher Naturheilkunde hingegen steht eine maßgeschneiderte Ernährung an erster Stelle einer Therapie – die umso besser schmeckt, je individueller sie zusammengestellt wird.
Stichworte World Cancer Report, Europäische Ernährungsstudie EPIC, TüBiom.
Traditionell Chinesische Medizin, TCM
China bietet eine über 3000 Jahre währende Tradition der Erfahrungsheilkunde, d. h. nur das, was geholfen hat, wird weiter benützt. Ziel der TCM war und ist es, den ganzen Menschen wieder in ein Gleichgewicht zu bringen. Das entspricht unserer aktuellten Forschungsrichtung der Psycho-Neuro-Immunologie (Vernetzung von Körper, Geist & Seele, Nerven- und Immunsystem)
TCM unterstützt …
1. bei funktionellen Störungen, wie z. B. chronisches Erschöpfungssyndrom, Reizdarm, Zyklusbeschwerden.
2. zur Gesundheitsvorsorge: Multitasking und Multimedia kostet Energie. Die TCM fördert körperliche & seelische Entspannung, Revitalisierung, Abwehrkraft-Steigerung, Good-Aging.
3. begleitend bei Kinderwunsch oder schweren Erkrankungen wie z. B. Allergien, chronischen Entzündungserkrankungen (Rheuma, M. Crohn, Colitis ulcerosa etc.) und auch besonders bei Krebserkrankungen.
Ganzheitlich unterstützen bei Krebs
Ergänzend zu den konventionellen Standard-Krebstherapien erstelle ich je nach Tumor-Erkrankung, Tumor-Stadium und vor allem je nach Zustand des einzelnen Menschen ein individuelles Konzept.
Zur Anwendung kommen z. B. Pflanzenheilkunde, Medizinalpilze, sinnvolle Nahrungsergänzung, vorwärtsschauende Gespräche, individualisierte Ernährungsberatung, Akupunktur, Infrarot-Akupunktur-Therapie.
Stichworte Akupunktur bei Chemotherapie, Weltgesundheitsorganisation WHO, Weltkrebsbericht.
Aufbauen – Stärken – Revitalisieren
Von Doppelbelastung bis schwere Erkrankung – die Naturheilkunde vermag maßgeschneiderte Revitalisierung zu fördern für bessere Leistungsfähigkeit und Lebensqualität wie z.B. nach familiär / beruflich kräftezehrenden Phasen, z. B. nach schwerer Geburt, bei Post-Covid, nach Krebs etc.